115 Millionen Euro Schäden für Bayerns Agrarer durch Hochwasserfluten

Wasser hat seine guten und manchmal seine weniger guten Seiten. Die Hochwasserkatastrophe, mit der viele Regionen in Deutschland zu kämpfen hatten zeigte, wie gewaltig Wasser mitunter auch sein kann. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Bayern) gab gestern bekannt, dass den bayerischen Land- und Forstwirten nun die Möglichkeit gegeben wird, ihre Schäden, die das Hochwasser verursacht hat, entschädigt zu bekommen. Wichtig ist: die Anträge auf Ausgleichszahlungen sind bis zum 30. November 2013 an das Amt für Landwirtschaft und Forsten zu richten. Entschädigt werden dabei Schäden, die mindestens 1.000 Euro ausmachen. Weitere Merkmale des Hilfsprogrammes des bayerischen Landwirtschaftsministeriums: maximale Förderhöhe je Schaden sind 100.000 Euro. Der Regelfördersatz liegt bei 50 % der Schadenshöhe. Bezuschusst werden laut Information des Landwirtschaftsministers Flurschäden, Schäden an Wegen und Tieren sowie nicht versicherbare Schäden an Betriebsgebäuden und Inventar.

Durch die Gewalten des Hochwassers sind Bayerns Land- und Forstwirten Schätzungen zufolge Schäden in Höhe von rund 115 Millionen Euro entstanden.

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