Kleinkläranlagen helfen, den Lebensstandad der Menschen zu halten

Kleinkläranlagen sind an eine Reihe von Auflagen gebunden, da eine entsprechende Reinigung und Entsorgung gewährleistet sein muss. Die einzelnen Bundesländer aber auch die Bundesregierung haben daher im Zusammenhang mit Kleinkläranlagen entsprechende Vorlagen und Vorgaben gemacht.

Normalerweise lässt man Kleinkläranlagen in die Erde ein, damit sie optimal funktionieren können. Allerdings müssen beim Bau bzw. der Installation eine Reihe vo DIN beachtet werden. Ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit der kleinen Kläranlage ist die Reinigung des Abwassers, das sich an einem Bemessungswert von vier bis 50 Einwohnerwerte orientiert. Interessant sind solche Kleinkläranlagen insbesondere für Gastwirtschaften und kleinen Siedlungen sowie Gebieten, die nicht an die öffentliche Entsorgung an eine große Kläranlage angeschlossen sind. Die Gründe hierfür können in der fehlenden Kläranlage oder in den hohen Anschlusskosten liegen.

Exemplarisch sprechen wir jetzt von einer vollbiologischen Kleinkläranlage. Notwendig ist für jede Kleinkläranlage immer eine Klärgrube bzw. ein Absetzbecken, eine sog. Dreikammerabsetzgrube, die dafür sorgt, dass Feststoffe und Fette aus dem Abwasser entfernt werden können. Die (biologische) Reinigung erfolgt in verschiedenen Verfahren, wie man dies auch bei großen Kläranlagen findet. Wichtig ist, dass man seine Kleinkläranlage selbst sowie durch eine Fachfirma kontinuierlich wartet und kontrulliert. Die Anlagen sind besonders im Hinblick auf Belastungen strengen Werten und Regularien unterworfen. Ab 2015 müssen alle Kleinkläranlagen in Gebieten die dauerhaft dezentral entsorgt werden, eine biologische Reinigungsstufe vorweisen.

Letztlich ist die Funktionsweise ganz einfach: die Zersetzung erfolgt in Verbindung mit Bakterien. Wird die Kleinkläranlage nun eher selten genutzt, erhalten die Bakterien zu wenig Nahrung – eine Unterlast der Anlage. Demgegenüber steht die Überlast, die folglich auftritt, wenn die Anlage intensivst genutzt wird und die Bakterien nicht nachkommen.

Wasser sparen im Alltag

Jeder Mensch in Deutschland verbraucht pro Tag durchschnittlich rund 162 Liter Wasser – was rund eine Badewanne voll bedeutet. Wir vergessen dabei leider sehr oft, dass Wasser eine sehr wertvolle Ressource ist – die aber natürlich auch Geld kostet. Daher gibt es einige Tipps, die man beachten sollte.

Beim Betätigen der Toilettenspülung benötigt man ebenso viel Wasser wie ein Kind pro Tag für Essen, Trinken und Waschen benötigt. Daher gibt es in modernen Spülkästen gleich zwei Tasten: Die große Taste ist für sechs Liter Wasser, die kleine dagegen für drei Liter. Man kann ältere Spülkästen auch mit einem günstigen Stopper nachrüsten, der dafür sorgt, bei jedem Spülgang rund 50 % der Wassermenge einzusparen. Jedes Mal, wenn man duscht, benötigt man im Schnitt 70 Liter Wasser. Ein Vollbad verbraucht dagegen rund 200 Liter. Daher sollte man öfter duschen als Baden. Um mehr zu sparen, kann man zum Beispiel auch während dem Einseifen das Wasser abdrehen. Es gibt mittlerweile außerdem spezielle Duschköpfe mit einer Wassersparfunktion.

Generell gilt: Das Wasser sollte man nur dann laufen lassen, wenn man es auch wirklich braucht. Dreht man während des Händewaschens oder auch beim Zähneputzen das Wasser ab, kann man bis zu 2 Liter sparen. Ein Wasserhahn, der tropft, kann ebenfalls sehr viel ausmachen. Hier ist es günstiger, in eine neue Dichtung zu investieren. Dasselbe gilt auch bei Geschirrspülmaschinen, wenn man nach dem Essen das Geschirr waschen möchte: Man sollte diese nur anschalten, wenn sie voll sind. Spezielle umweltfreundliche Maschinen verfügen über extra Wassersparprogramme.

Wenn man Kaffee oder Tee machen möchte und dafür Wasser erhitzen muss – egal ob auf dem Herd, im Teekocher oder auch in der Kaffeemaschine, dann ist es ratsam, immer nur so viel Wasser zu erhitzen, wie man benötigt. Das spart auch Energie. Ist es doch einmal zu viel, kann man das restliche Wasser zum Blumengießen verwenden, anstatt es wegzuschütten.

Qualität beim Essen ist wichtig

Die Menschen der heutigen Zeit wollen wissen, wo ihr Essen bzw. ihre Nahrung herkommt. Gerade in speziellen Verbraucherorientierten Sendungen findet man in den letzten Jahren immer häufiger Verbrauchertester, die Lieferservice und Fastfood-Restaurants in den Städten näher unter die Lupe nehmen.

Ist das Essen gut?

Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis?

Wie verhält es sich mit den Lieferzeiten?

Ist das Essen, wenn es angeliefert wird, auch noch warm?

Diese Fragen – aber auch die Frage nach der Herkunft der Ursprungsprodukte – beschäftigen die Tester dabei. Denn: Essen soll nahrhaft und gesund sein.

Tourismus ist in Franken groß geschrieben: Seen und Weinanbau nur einige Aspekte

Franken ist für seinen Boxbeutel bekannt. Der Wein aus dem Frankenland ist für viele nicht nur etwas Besonderes, sondern auch etwas, was aus der Heimat kommt. Der Tourismus spielt im Norden Bayerns – in Franken – eine nicht zu unterschätzende Rolle. In der Weihnachtszeit ist es vor allem der legendäre Christkindlmarkt in Nürnberg sowie die Lebkuchen, die man außerhalb mit Nürnberg bzw. dem Norden Bayerns in Verbindung bringt. Im Sommer ist es das Altmühltal und die Seen – beispielsweise der Brombachsee – die einladen, Urlaub zu machen, die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen.