Förderung für Umstellung privater Heizungsanleigen steigt

Solar, Biomasse, Wärmepumpe – wer als privater Grundbesitzer seine alte Heizungsanlage austauscht, bekommt seit August 2012 höhere Zuschüsse bei ihren Investitionen. Solaranlagen mit einer Kollektorfläche bis 16 Quadratmeter erhalten eine Mindestpauschale von 1.500 Euro. Dies bedeutet gerade für kleinere Bauten eine klare Aufwertung, insbesondere, wenn man im Zuge einer Modernisierung des Einfamilienhauses tätig wird. Für denjenigen, der ein egrößere Anlage plant, gibt es einen Zuschuss in Höhe von 90 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Für alles, was über 40 Quadratmetern liegt gibt es eine Pauschale von 3.600 Euro plus 45 Euro für jeden weitere Quadratmeter. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Basisförderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Förderung gibt es aber auch für andere Energieträger der erneuerbaren Energie. Pelletkessel bis 80,5 kW Leistung beispielsweise werden mit 2.400 Euro bezuschusst. Wer einen passenden Pufferspeicher auch noch mit anschafft, bekommt weitere 500 Euro an Förderung. Konzipiert man die eigene Anlage größer, kann die Biomasse-Förderung auf bis zu 3.600 Euro steigen. Und auch im Sektor der Wärmepumpen gibt es Geld vom Staat. Die Basisförderung hier beginnt bei 1.300 Euro (Luft / Wasser) bzw. 2.800 Euro (Sole / Wasser). Gerade wer eine größere Investition die die Installation einer leistungsstarken Sole-Wasser-Wärmepumpe plant kann hier bis zu 11.880 Euro einsparen.

Die Fördermittel werden im Zuge der aktuell umgesetzten Energiewende durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bereitgestellt.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>