Kann Windenergie Beiträge zur Energie-Wende leisten?

Offshore – ein wichtiger Begriff im Zusammenhang mit der Windenergie. Speziell in Norddeutschland wird verstärkt auf diese Form der Energiegewinnung gesetzt, während man im Süden Deutschlands eher die Sonne als Energielieferant bevorzugt. Die Gründe liegen hier vorwiegend in den klimatischen Voraussetzungen.

Die Branche mit Unternehmen wie Windreich, Areva, Hochtief oder den Nordseewerken hat sich inzwischen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien etabliert und aufgezeigt, wie Windenergie effektiv genutzt und eingesetzt werden kann. Die Planung, Finanzierung und Nutzung von Offshore-Windparks kann dabei durchaus ein Erfolgsmodell sein. Als Macher der Energiewende haben die Windenergie-Experten maßgeblich die Entwicklung der Offshore-Branche beeinflusst.

Unternehmen wie beispielsweise einer der Branchen-Vorreiter Windreich haben inzwischen bereits drei Windparks. Pro Park muss man dabei mit einer Leistung von an die 400 Megawatt rechnen, was durchaus einen Anteil an der Gesamtenergie ausmachen kann. Die modernen Anlagen sind dabei inzwischen so konzipiert, dass ein Ausfall kaum vorkommt. Der Erfolg ist messbar, wie das Infrastructure Journal im April dieses Jahes ermittelte. Die Zuverlässigkeit der Technik ist eine wichtige Komponente und so konnte mit “Global Tech I” von der Windreich beispielsweise ein Projekt mit deutscher Technologie und Entwicklung zum besten Projekt des Jahres gekürt werden.

Inwieweit das Potential der Offshore-Windenergie in Deutschland ausgeschöpft wird hängt an der politischen Zielsetzung und den Kommunen, die sich auf diese Form der Energie einlassen mussen. Entsprechende diesbezügliche Förderungen könnten hier eine entsprechende Unterstützung darstellen.

Fakt ist beispielsweise, dass Windenergie bereits zum jetzigen Zeitpunkt als effektiv und konkurrenzfähig zu den endlichen Energiequellen wie Kohle, Öl oder Gas angesehen werden kann. Eine Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten würde hier langfristig entfallen.

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