Klima-Entwicklungen und Nachhaltigkeit für eine zukunftsfähige Welt

Die UN-Klimakonferenz ist für viele Umwelt- und Klimaschützer eine Farce. Die beteiligten Parteien einigten sich hier lediglich auf einen Minimalkompromiss, manche gehen sogar davon aus, dass von der Klimaveranstaltung in Warschau mehr negative wie positive Entwicklungen für die Welt ausgehen. Ziel war es eigentlich, der Erderwärmung den Kampf anzusagen. Zur Unterschriftsreife gelangen soll das globale Klimaschutzabkommen demnach Ende 2015 in Paris – in Kraft treten solle es 2020.

 Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Punkt für die Weltbevölkerung. Nur so könne gewährleistet werden – so die Kritiker – dass die Welt auch noch langfristig bestehe. Aktuell ist unklar, bis wann die beteiligten Staaten ihre Zusage zur Minderung von CO2-Emissionen auf den Tisch legen sollen. Empfohlen wurde hier eine Frist bis Ende März 2015. Ein Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs sollte im September die Basis legen. Dort sollten die Klimaziele fixiert werden. Inwieweit Länder wie die USA oder China sich tatsächlich verbindlich ferstlegen lassen – auch i.V.m. Sanktionen – ist derzeit sicherlich eines der großen Fragezeichen in der globalen Klimapolitik. Kritik muss sich aber auch Deutschland gefallen lassen: die deutsche Vorreiterrolle sei nach Auffassung der Grünen-Parteichefin Simone Peter verloren, die “verheerenden Signale” in Warschau hätten wohl auch dazu geführt, dass Schwellenländer wie China und Indien nicht bereit seien, weiter zu gehen.

Energiemanagement ISO 50001 – Das Energiemanagement bildet hierin einen Anteil. Ziel ist die Ressourcenschonung, der Klimaschutz und die Kostensenkung bei der Sicherstellung des Energiebedarfs der Nutzer. Das Erneuerbare-Energiengesetz (EEG) regelt für Unternehmen den Stromverbrauch von mehr als einer Gigawattstunde und Stromkosten von mindestens 14 % der Bruttowertschöpfung. Voraussetzung hierfür ist ab einem Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden eine Zertifizierung nach EN ISO 50001.

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