Wasser sparen im Alltag

Jeder Mensch in Deutschland verbraucht pro Tag durchschnittlich rund 162 Liter Wasser – was rund eine Badewanne voll bedeutet. Wir vergessen dabei leider sehr oft, dass Wasser eine sehr wertvolle Ressource ist – die aber natürlich auch Geld kostet. Daher gibt es einige Tipps, die man beachten sollte.

Beim Betätigen der Toilettenspülung benötigt man ebenso viel Wasser wie ein Kind pro Tag für Essen, Trinken und Waschen benötigt. Daher gibt es in modernen Spülkästen gleich zwei Tasten: Die große Taste ist für sechs Liter Wasser, die kleine dagegen für drei Liter. Man kann ältere Spülkästen auch mit einem günstigen Stopper nachrüsten, der dafür sorgt, bei jedem Spülgang rund 50 % der Wassermenge einzusparen. Jedes Mal, wenn man duscht, benötigt man im Schnitt 70 Liter Wasser. Ein Vollbad verbraucht dagegen rund 200 Liter. Daher sollte man öfter duschen als Baden. Um mehr zu sparen, kann man zum Beispiel auch während dem Einseifen das Wasser abdrehen. Es gibt mittlerweile außerdem spezielle Duschköpfe mit einer Wassersparfunktion.

Generell gilt: Das Wasser sollte man nur dann laufen lassen, wenn man es auch wirklich braucht. Dreht man während des Händewaschens oder auch beim Zähneputzen das Wasser ab, kann man bis zu 2 Liter sparen. Ein Wasserhahn, der tropft, kann ebenfalls sehr viel ausmachen. Hier ist es günstiger, in eine neue Dichtung zu investieren. Dasselbe gilt auch bei Geschirrspülmaschinen, wenn man nach dem Essen das Geschirr waschen möchte: Man sollte diese nur anschalten, wenn sie voll sind. Spezielle umweltfreundliche Maschinen verfügen über extra Wassersparprogramme.

Wenn man Kaffee oder Tee machen möchte und dafür Wasser erhitzen muss – egal ob auf dem Herd, im Teekocher oder auch in der Kaffeemaschine, dann ist es ratsam, immer nur so viel Wasser zu erhitzen, wie man benötigt. Das spart auch Energie. Ist es doch einmal zu viel, kann man das restliche Wasser zum Blumengießen verwenden, anstatt es wegzuschütten.

Qualität beim Essen ist wichtig

Die Menschen der heutigen Zeit wollen wissen, wo ihr Essen bzw. ihre Nahrung herkommt. Gerade in speziellen Verbraucherorientierten Sendungen findet man in den letzten Jahren immer häufiger Verbrauchertester, die Lieferservice und Fastfood-Restaurants in den Städten näher unter die Lupe nehmen.

Ist das Essen gut?

Stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis?

Wie verhält es sich mit den Lieferzeiten?

Ist das Essen, wenn es angeliefert wird, auch noch warm?

Diese Fragen – aber auch die Frage nach der Herkunft der Ursprungsprodukte – beschäftigen die Tester dabei. Denn: Essen soll nahrhaft und gesund sein.

Tourismus ist in Franken groß geschrieben: Seen und Weinanbau nur einige Aspekte

Franken ist für seinen Boxbeutel bekannt. Der Wein aus dem Frankenland ist für viele nicht nur etwas Besonderes, sondern auch etwas, was aus der Heimat kommt. Der Tourismus spielt im Norden Bayerns – in Franken – eine nicht zu unterschätzende Rolle. In der Weihnachtszeit ist es vor allem der legendäre Christkindlmarkt in Nürnberg sowie die Lebkuchen, die man außerhalb mit Nürnberg bzw. dem Norden Bayerns in Verbindung bringt. Im Sommer ist es das Altmühltal und die Seen – beispielsweise der Brombachsee – die einladen, Urlaub zu machen, die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen.

Die klassische Zeitung auf dem Abstellgleis?

Social Media und Networking verändert die journalistische Arbeitsweise. Beginnend bei der Themenrecherche, endend in der Verbreitung der Nachrichten und Informationen. Crossmedia – also die Mehrfachnutzung von Kanälen ist hier für Journalisten längst zur Notwendigkeit geworden. Von Verlagen wird eine fundierte Mehrfach-Ausbildung sowohl in den Bereichen des Schreibens als auch im Audio- und Videobereich längst vorausgesetzt und die Beiträge per einfacher Vergütung mehrfach verwertet.

Die Crossmedia-Journalistin Ramona Schittenhelm hat selbst den klassischen Weg über die Print-Medien genommen – Zeitung und Fachzeitschrift. Allerdings sei der Crossmedia-Weg vorgezeichnet gewesen, schon während des Volontariates. Denn bereits dort wurden in den 90er Jahren die Weichen für das heutige Wirken bereits gelegt: “Als Journalist muss man heute versuchen, die Kanäle zu nutzen, die vorhanden sind. Dies kann nicht mehr nur im klassischen Print-Bereich sein.” Diese Erkenntnis teilt die Redakteurin mit vielen Kollegen. Während andere Branchen von Dingen wie einem Mindestlohn sprechen, würden freiberuflich tätige Journalisten lieber die Berechnung des Stundenlohns unterlassen, beschreibt die Redakteurin. Das sei ein viel zu frustrierendes Unterfangen, insbesondere dann, wenn man Ausbildung und Studium durchlaufen habe und am Ende für einen veröffentlichten Artikel quasi nen Apfel und ‘n Ei bekommen würde. Viele würden sich diesen Beruf als finanziell lukrativ vorstellen. Allerdings steckt hier viel Leidenschaft, Begeisterungsfähigkeit und freiwilliger Einsatz dahinter. Anders kann man die journalistische Arbeit als Freier kaum beschreiben.

Wasser – sintflutartige Regenfälle machen Landwirten zu schaffen

Die Landwirte ziehen Bilanz für das Jahr 2011. Demnach sieht es mit den Ernteerträgen heuer nicht so rosig aus. Der frostige Winter, das trocken-heiße Frühjahr und dann die zahlreichen Regentage währnd der Erntezeit haben es den Landwirten richtig schwer gemacht. Rückgänge bei der Einfuhr der Ernte musste man u.a. beim Getreide beklagen. Im Bereich Mais und Zuckerrüben hatten die Landwirte mehr Glück und konnten die Vorjahresergebnisse halten.

LED ist effizienter als Halogen.

LED ist inzwischen bereits deutlich effektiver und wirkungsvoller als Halogenlampen. Speziell im Zusammenhang mit der Automobilindustrie gewinnt das LED zunehmend an Bedeutung: Blinker, Rücklicht oder ähnliches werden auf LED-Basis genutzt. Daher sieht man hier in der Regel nicht mehr nur unbedingt sog. Weißlicht, sondern ultraviolette Leuchter, die den geltenden und notwendigen Anforderungen entsprechen.

Die klassische Glühlampe steht bereits vor der Ablösung. Im LED Shop kann man längst Glühlampenersatz auf LED Basis finden, die gängigen Hersteller sind inzwischen auch hier auf dem Vormarsch bzw. haben sich in diesem Themenfeld entwickelt. Vorteil von LED: bei gleicher Lichtmenge wird weniger Energie verbraucht und weniger Wärme produziert. Darüber hinaus ist die Lampe im Zusammenhang mit Erschütterungen weniger anfällig und gefährdet. Die positive und relativ hohe Lebensdauer von LED-Lampen ist ein weiterer Vorzug.

Gerade im Sommer ist Schwimmen belebend und erholsam zugleich

Schwimmen kann doch eigentlich jeder. Hmmm … nur wie lernt man als Kind am Besten das Schwimmen? Auf jeden Fall mit regelmäßigem Üben und Trainieren, ohne von jemandem überfordert zu werden. Allerdings ist es auch wichtig, dass man trotz allem auch das mögliche aus dem Schwimm-Willigen raus holt.

Für viele Kinder ist das “Seepferdchen” ein wichtiger Anreiz. 25 Meter Schwimmen und Ringe hoch tauchen sind hierfür die Voraussetzung. Und wer diese Dinge beherrscht, der ist zumindest schon einmal in der Lage, sich gut über Wasser zu halten und – quasi altersgerecht -so kontinuierlich das Schwimmen zu erlernen.

Schwimmkurse sind in der Regel nach Leistungsstand und Alter ein wenig gestaffelt. Möglich sind hier neben der entsprechenden Grundlagen auch weitere vertiefende Ausbildungsmodule -quasi Schwimmen für Fortgeschrittene, die auch die Grundlagen im Rücken- oder Freistilschwimmen erlernen möchten.

Wichtig ist dabei, dass die Unterrichtseinheiten, die von Schwimm-Ausbildern geleitet werden, dabei praxisbezogen und praxisorientiert sind. Denn nur so ist gewährleistet, dass man während des Schwimmkurses, der sowohl kontinuierlich als auch in Intensiv-Form erfolgen kann, auch wirkliche Erfolge erzielt werden können.

Wieviel Wasser verbrauchen die Deutschen

Energie aus erneuerbaren Quellen bietet Möglichkeiten

Sonne, Wasser, Wind … die Zahl der Energiequellen, die aus der Natur kommen ist groß. Und auf diese werden wir hier im Detail eingehen und die Zusammenhänge erklären und erläutern. Die Thematik des Wasserverbrauchs wurde u.a. im Regionalen Nachrichtenportal www.treffpunkt-regional.com erörtert.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr zum Thema Wasser bzw. Wasser sparen sowie einen ökologisch sinnvollen Umgang mit Wasser im Urlaub. Auch finden Sie hier den ein oder anderen passenden Link  zu speziellen Themen, Tipps oder Reisegutscheine.

Weinkönigin als Repräsentantin in der Land- und Forstwirtschaft

Die Fränkische Weinkönigin Sabine Ziegler übernimmt die Aufgabe, den Frankenwein bekannt zu machen. Die 23 Jahre alte Studentin ist damit Botschafterin ihrer Region bzw. des Weins. Ziegler freut sich auf eine spannende Amtszeit als Botschafterin des Frankenweins und wird in den nächsten zwölf Monaten die Produkte entsprechend bewerben. DieWeinkönigin ist aus Günterleben und ist die 56. Fränkische Weinkönigin. Ihren Antrittsbesuch absolvierte die Weinkönig beim Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.

Schnee – einfach nur Wasser in anderer Form?

Derzeit ist Bayern gut versorgt mit viel Schnee. Schnee ist dabei eigentlich nichts anderes als Wasser, nur eben in einem etwas anderen chemischen Zustand, als während z.B. der Sommermonate. Schnee gibt es also nur ab einer bestimmten Temperaturgrenze, ist diese überschritten – d.h. die Temperatur wärmer – wird der Schnee automatisch zu Regen.

Kurz sollten wir jedoch erst einmal klären, wie Regen bzw. Schnee entsteht?
Durch die Wärme verdampft das Wasser aus den stehenden und fließenden Gewässern. Den Wasserdampf treibt es nach oben. Aber je höher der Wasserdampf steigt, desto mehr kühlt er ab – auch bedingt durch die kühlere Luft oben. Kondensat entsteht – kleine Tröpfchen in der Luft bilden sich und werden zu Wolken. Je kälter es nun dort oben wird, desto schwerer werden die Tropfen. Dadurch entstehen die verschiedenen Regen- und Schneeformen. Wenn nun also in einer Wolke die Temperatur unter 0 Grad Celsius liegt, entstehen sog. Eiskristalle, die sich zu Schneeflocken verketten.
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